Eike Ewald – geo-FENNEL (Vertriebstraining)

Problem:
Eike war zunächst skeptisch gegenüber unserem unkonventionellen Ansatz – besonders in seiner eher konservativen Branche. Es fehlte an klaren Strukturen im Gespräch und einem bewussten Umgang mit Körpersprache im Vertrieb.

Ziel:
Eikes Ziel war es, sicherer im Kundengespräch aufzutreten, körpersprachlich souveräner zu wirken und durch strukturierte Gesprächsleitfäden mehr Orientierung im Verkaufsprozess zu gewinnen.

Lösung:
In einem praxisorientierten Training haben wir gezielt an Körpersprache, Mimik und Gesprächsführung gearbeitet. Besonders hilfreich waren für Eike konkrete Scripts – also klare Leitfäden, die ihm in verschiedenen Gesprächssituationen Sicherheit geben.

– „Ich war anfangs skeptisch, aber am Ende absolut überzeugt. Gerade Körpersprache, Mimik und Skripte haben mir enorm weitergeholfen. Ich würde es uneingeschränkt weiterempfehlen – für alle, die Vertrieb neu denken wollen.“

Marc Nehling – geo-FENNEL (Vertriebstraining)

Problem:
Im Vertriebsalltag ging vieles unter – wichtige Erkenntnisse wurden im „Daily Business“ oft vernachlässigt. Es fehlte der Raum, um sich bewusst mit dem eigenen Verkaufsverhalten auseinanderzusetzen und neue Impulse aufzunehmen.

Ziel:
Mark wollte bestehende Stärken auffrischen, blinde Flecken im Alltag erkennen und sich selbst im Vertrieb neu fokussieren.

Lösung:
Im Training konnte Mark seine bisherigen Erfahrungen reflektieren und gezielt neue Denkimpulse mitnehmen. Durch praxisnahe Inhalte wurde das Bewusstsein für vertriebliche Feinheiten wieder geschärft.

– „Es hat mir geholfen, meine Erkenntnisse wieder zu schärfen und mich auf Dinge zu fokussieren, die im Alltag oft untergehen. Ich würde es sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Vertrieblern empfehlen – einfach, um sich selbst zu challengen.“

Florian Kramm – geo-FENNEL (Vertriebstraining)

Problem:
Als Quereinsteiger im Vertrieb fehlte Florian eine fundierte Grundlage, um sich im komplexen Verkaufsalltag sicher und strukturiert zu bewegen.

Ziel:
Florian wollte möglichst viel vertriebliches Know-how aufbauen, um sich schnell weiterzuentwickeln und Kunden souverän begegnen zu können.

Lösung:
Im Workshop erhielt er praxisnahes Wissen, das speziell für seine Situation als Quereinsteiger wertvoll war. Die Inhalte konnte er direkt für seinen Vertriebsalltag adaptieren und Schritt für Schritt umsetzen.

– „Ich bin Quereinsteiger und konnte heute fast alles mitnehmen. Es war richtig viel dabei, was ich jetzt verarbeiten und dann in die Übung bringen werde – absolut empfehlenswert für alle, die gerade starten oder glauben, schon alles zu wissen.“

Roman Choreny – enerix Memmingen (Vertrieb)

Problem:
Überlastung durch hohe Nachfrage im Bereich Photovoltaikanlagen und fehlende Kapazitäten, um alle Kundenanfragen zu bearbeiten, sodass viele Kundinnen und Kunden nicht nachgefasst wurden.

Ziel:
Schnelle Skalierung des Vertriebs bei gleichbleibend hoher Beratungsqualität und ohne unpersönliche Abwicklung.

Lösung:
Externe Unterstützung im telefonischen Vertrieb, um liegengebliebene Anfragen effizient zu bearbeiten und dabei eine hochwertige Beratung zu gewährleisten.

– „Wir haben vermeintlich verloren geglaubte Leads reaktivieren können.“

Marcel Wißerodt – Die ZA (Vertriebstraining)

Problem:
Marcel hatte bereits viele Vertriebstrainings besucht, doch nur wenige davon zeigten spürbare Effekte. Er arbeitete weiterhin eingefahren in alten Vertriebsmustern.

Ziel:
Unser Ziel war es, wieder Feuer und Leidenschaft in Marcels Vertriebsalltag zu bringen und insbesondere das Thema Einwandbehandlung greifbarer und anwendbarer zu machen.

Lösung:
Durch unsere Trainings halfen wir Marcel, den Spaß und die Freude am Vertrieb neu zu entdecken. Besonders wichtig war es uns, Techniken zur Einwandbehandlung praxisnah und aus Alltagssituationen abzuleiten.

– „Alle Brücken gesprengt.“

Robert Fröber – enerix München Süd (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Robert stand vor einer hohen zeitlichen Belastung und einem enormen Workload, der intern nicht mehr allein zu bewältigen war. Standardanfragen häuften sich und Zeitdiebe bestimmten den hektischen Arbeitsalltag.

Ziel:
Das Ziel war es, den Vertriebsprozess so weit zu automatisieren, dass ein besserer Überblick über alle Leads möglich ist und diese schneller und effizienter bearbeitet werden können.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform, Calendly und Skripten konnten Vertriebsprozesse automatisiert und deutlich verschlankt werden.

– „Unpassende Kunden sortieren sich völlig automatisch selbst aus.“

Hilmar Kahnt – enerix Warendorf (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Hilmar arbeitete mit einem analogen Vertriebsprozess, der sehr aufwendig und zeitintensiv war.

Ziel:
Das Ziel war es, die Vertriebsprozesse zu digitalisieren und dadurch mehr Aufträge in kürzerer Zeit effizient abwickeln zu können.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform, Calendly und unterstützenden Skripten konnten die Abläufe deutlich beschleunigt und vereinfacht werden.

– „Wir konnten unsere Prozesse viel schneller digitalisieren […], viel Zeit sparen und mehr Aufträge in kürzerer Zeit abarbeiten.“

Achim Hundsdörfer – enerix Fils-Neckar-Alb (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Achim stand vor der Herausforderung, eine Vielzahl von Anfragen zu bewältigen, was zu einem dauerhaft hohen Workload führte.

Ziel:
Das Ziel war es, die Vertriebsprozesse zu digitalisieren und mehr Aufträge in kürzerer Zeit effizient abarbeiten zu können.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform und Calendly konnten administrative Aufgaben automatisiert und der Vertriebsalltag deutlich entlastet werden.

– „Ich habe mich von administrativen Dingen befreit und dennoch qualitativ hochwertige Angebotsanfragen.“

Mike Hirschberger – enerix Landsberg (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Mike hatte mit einer Flut an Anfragen zu kämpfen, die vom bestehenden Vertriebspersonal nicht vollständig bewältigt werden konnte. Gleichzeitig war er zurückhaltend, zusätzliches Personal einzustellen.

Ziel:
Das Ziel war es, die Vertriebsprozesse zu digitalisieren, mehr Aufträge in kürzerer Zeit abzuarbeiten und die Situation mit den vorhandenen Kapazitäten zu bewältigen.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform und Calendly sowie die Digitalisierung und Automatisierung der Vertriebsprozesse konnten die internen Abläufe deutlich effizienter gestaltet werden.

– „Nicht weiterzuempfehlen an die Konkurrenz.“

Sascha Reinders – enerix Heilbronn-Hohenlohe (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Sascha hatte mit einem chaotischen Vertriebsprozess zu kämpfen, der den Alltag unstrukturiert und ineffizient machte.

Ziel:
Das Ziel war es, die Vertriebsprozesse zu digitalisieren und mehr Aufträge in kürzerer Zeit strukturiert und effizient abzuarbeiten.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform und Calendly sowie die klare Dokumentation und Implementierung der Prozesse im Unternehmen konnte eine stabile Vertriebsstruktur geschaffen werden.

– „Wir wären gnadenlos untergegangen.“

Hans-Peter Gross-Bosch – enerix Ravensburg (Anfragenbearbeitung und Kundenberatung)

Problem:
Hans-Peter hatte mit einer großen Anzahl an Kundenanfragen zu kämpfen, die vom internen Vertriebsteam nicht mehr zeitnah bearbeitet werden konnten.

Ziel:
Das Ziel war es, Hans-Peters Team gezielt zu unterstützen und zu entlasten, damit Kunden schneller Antworten und Beratung erhalten.

Lösung:
Als externes Vertriebsteam haben wir Kundenberatungen digital übernommen und erfolgreich zum Abschluss gebracht.

– „Für jeden, der an die Grenzen des eigenen Vertriebs stößt.“

Daniel Drixler – enerix Rottweil (Prozessoptimierung und -automatisierung)

Problem:
Daniel hatte mit einer Vielzahl an Kundenanfragen zu kämpfen, die vom internen Vertriebsteam nicht zeitnah bearbeitet werden konnten. Zusätzlich lief der Vertriebsprozess noch analog und war dadurch wenig effizient.

Ziel:
Das Ziel war es, Daniels Team zu unterstützen und zu entlasten, damit Kunden schneller Antworten erhalten und der gesamte Prozess strukturierter abläuft.

Lösung:
Durch die Einführung von Typeform und Calendly sowie die Digitalisierung des Vertriebsprozesses in einem flexiblen „Baustellen-System“ konnten wir individuelle Anpassungen nach Daniels Anforderungen umsetzen.

– „Ich habe den Vertriebsprozess stark digitalisiert und kann so viel mehr Anfragen bearbeiten.“

Carsten Muthmann – enerix Memmingen

Problem: Zu viele Kundenanfragen, die nicht zeitnah vom internen Vertriebsteam abgearbeitet werden können

Ziel: Carsten und seine Kollegen unterstützen und entlasten, sodass die Kunden nicht lange auf Antwort warten müssen.

Lösung: Als externes Vertriebsteam haben wir Kundenberatungen digital durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen.

– „Man bekommt immer schnelles Feedback, was gerade im Vertrieb sehr wichtig ist.“

Jürgen Berg – enerix Regensburg (Vertriebsunterstützung)

Problem: Zu viele Kundenanfragen, die nicht zeitnah vom internen Vertriebsteam abgearbeitet werden können

Ziel: Jürgens Team unterstützen und entlasten, sodass die Kunden nicht lange auf Antwort warten müssen.

Lösung: Als externes Vertriebsteam haben wir Kundenberatungen digital durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen.

– „Ich kanns jedem nur empfehlen.“

Sven Philipp – Männlichkeit stärken (Vertriebstraining und Vertriebsunterstützung)

Problem:
Unstrukturierter Vertriebsprozess, fehlende klare Abläufe und wenig Erfahrung im Einsatz moderner Verkaufsmethoden. Ressourcenengpässe erschwerten den Aufbau und die Pflege neuer Kundenkontakte.

Ziel:
Ein skalierbares Vertriebssystem mit klaren Prozessen und ein gestärktes Team durch gezielte Schulung. Zusätzlich sollte externe Unterstützung helfen, interne Kapazitäten zu entlasten.

Lösung:
Vertriebstrainings und Coachings zur Weiterentwicklung des Teams. Übernahme von Kaltakquise, Terminierungen und Beratungsgesprächen durch unser externes Vertriebsteam. Implementierung von CRM- und Automatisierungstools zur Optimierung des Gesamtprozesses.

– „Knapp 30% der Abschlüsse kamen durch euch […]. Da war ich schon sehr erstaunt über die Ergebnisse.“

Florian Stuhl – BMZ Group (Vertriebsunterstützung)

Problem:
Der Vertriebsprozess war nicht klar strukturiert, interne Ressourcen reichten nicht aus. Gleichzeitig bestand eine gewisse Skepsis gegenüber externen Vertriebspartnern.

Ziel:
Effizientere Abläufe, mehr Leads, bessere Kundenansprache und höhere Umsätze. Außerdem sollte das bestehende CRM-System besser genutzt werden.

Lösung:
Wir haben aktiv im Vertrieb unterstützt – von der Lead-Generierung bis zur Beratung. Die Prozesse wurden gemeinsam optimiert, Kommunikation offen und professionell gestaltet.

– „Mehr Leads, bessere Kundenansprache und höhere Umsätze nach kürzester Zeit.“

Holger Brettschneider – Die ZA (Vertriebstraining)

Problem:
Holger suchte nach neuen Impulsen jenseits klassischer Vertriebstrainings. Besonders beim Lesen nonverbaler Signale gab es Unsicherheit – Körpersprache und Psychologie waren zentrale Anliegen.

Ziel:
Neue, direkt anwendbare Impulse für den Vertriebsalltag. Sensibilisierung für Körpersprache und zwischenmenschliche Signale, um Gespräche wirkungsvoller und nachhaltiger zu führen.

Lösung:
Individuelles, praxisorientiertes Training mit Fokus auf Körpersprache und Psychologie. Ansprache auf Augenhöhe, motivierende Atmosphäre und Inhalte, die sofort im Alltag anwendbar sind.

– „Sehr praxisnah.“

Thomas Hahn – Leaders Academy (Vertriebsunterstützung)

Problem:
Die telefonische Ansprache neuer Kunden war herausfordernd – insbesondere in einer anspruchsvollen B2B-Zielgruppe, die Fingerspitzengefühl und Professionalität verlangt.

Ziel:
Neue Leads per Telefon gewinnen – mit einer Ansprache, die zur Zielgruppe passt. Wichtig war dabei ein hohes Maß an Vertriebsverständnis und Anpassungsfähigkeit.

Lösung:
Operative Telesales-Unterstützung mit klarem Fokus auf Wirkung, Struktur und Energie. Schnelle Einarbeitung in Zielgruppe und Inhalte sowie kontinuierliche Verbesserung der Gesprächsführung.

– „Intensiv mit unserer Zielgruppe auseinander gesetzt und konsequent weiterentwickelt.“

Stefan Müller – enerix Alb-Bodensee (Vertrieb)

Problem:
Überlastung durch hohe Nachfrage im Bereich Photovoltaikanlagen und fehlende Kapazitäten, um alle Kundenanfragen zu bearbeiten, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.

Ziel:
Schnelle Skalierung des Vertriebs bei gleichbleibend hoher Beratungsqualität und ohne unpersönliche Abwicklung.

Lösung:
Externe Unterstützung im telefonischen Vertrieb, um Anfragen effizient zu bearbeiten und dabei eine hochwertige Beratung zu gewährleisten – auch bei hochpreisigen Produkten.

– „So konnten wir unseren vertrieb einfach multiplizieren.“

Kai Pfleger – enerix Regensburg (Vertriebstraining)

Problem:
Kai kam ursprünglich aus dem technischen Bereich und hatte wenig Vertriebserfahrung. Besonders das strukturierte Nachfassen von Kundengesprächen ging im stressigen Tagesgeschäft oft unter.

Ziel:
Sicherheit im Vertrieb aufbauen – insbesondere im Nachfassen, in der Preisverhandlung und im Umgang mit Kundenanfragen. Ziel war es, weniger Neukunden „blind“ anzusprechen und bestehende Kontakte gezielter zu nutzen.

Lösung:
Im Rahmen eines praxisnahen Trainings wurden u. a. Gesprächsleitfäden entwickelt, Preisverhandlungstechniken vermittelt und das Nachfassen systematisiert. Besonders hilfreich war die direkte Anwendbarkeit der Inhalte für Quereinsteiger.

– „Es war ein sehr produktiver Tag und ich konnte einiges mitnehmen.“

Janis Schmidt – PMI GmbH (Finance-Beratung)

Problem:
Unübersichtliche Finanzprozesse durch mehrere Kreditkartensysteme und fehlende Transparenz bei Projektkosten. Finanzentscheidungen basierten eher auf Gefühl als auf belastbaren Zahlen.

Ziel:
Einheitliche Finanzstruktur schaffen, Belegerfassung automatisieren und klare Entscheidungsgrundlagen auf Projektbasis entwickeln – auch im Hinblick auf Forecasting und Investitionsplanung.

Lösung:
Durch die Zusammenarbeit wurden alle Zahlungssysteme vereinheitlicht, die Belegerfassung automatisiert und ein intelligentes Reporting aufgesetzt. So entstand maximale Transparenz – auch bei über 100 Mitarbeitenden und zahlreichen Projekten.

– „Das hat sehr viel Ruhe ins System gebracht.“